Elternservice
Elternservice

Während Schwangerschaft, Stillzeit und der neuen, aufregenden Zeit mit dem Baby gibt es die ein oder andere Frage. Wir von Töpfer helfen Ihnen gerne.

Rufen Sie uns an +49 8374 934-222 oder schreiben Sie uns elternservice@toepfer-babywelt.de

Ernährungsplan

Im Töpfer Ernährungsplan stecken nicht nur neueste wissenschaftliche Erkenntnisse, sondern auch die Erfahrung gut ausgebildeter Mitarbeiter, die zum großen Teil selbst Eltern sind. Lesen Sie hier, welche Ernährung in welcher Lebensphase für Ihr Baby optimal ist.

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FAQ

Egal ob als werdende oder frischgebackene Eltern: es gibt viele Fragen rund um die Themen Schwangerschaft, Stillzeit sowie die Pflege und Ernährung Ihres Babys.Die am häufigsten gestellten Fragen und entsprechenden Antworten haben wir hier nach Themen geordnet zusammengestellt. Vielleicht finden Sie sofort Ihre gewünschte Information.

Brauchen Sie eine Beratung oder wünschen Sie weitere Informationen? Unser Elternservice ist unter 08374-934 222 oder elternservice@toepfer-babywelt.de gerne für Sie da.

Muttermilch & Stillen

Manchmal braucht es ein bisschen Zeit bis Mama und Baby ein eingespieltes Stillteam sind. Mit unseren Tipps klappt es bestimmt:

  • Hat Ihr Baby die Brust richtig im Mund, klappt Stillen meist problemlos und schont Ihre Brustwarzen. Ihrem Kind gelingt es so, die Brust besser leer trinken, was wiederum für die Milchbildung wichtig ist.
  • Haltung bewahren: Halten Sie Ihr Baby so, dass es Ihnen mit dem ganzen Körper zugewandt ist („Bauch an Bauch“) und sein Mund direkt vor Ihrer Brustwarze liegt. Ihr Kind sollte den Kopf nicht drehen müssen, um an die Brust zu gelangen, denn so kann es schlecht die Brustwarze fassen und das Trinken wird schwieriger.
  • Ganz nah: Halten Sie Ihr Baby nah an Ihren Körper und versuchen Sie sich zu entspannen: ziehen Sie Ihr Kind zu sich heran, statt sich ihm entgegen zu beugen. So bleiben sie entspannt.

Trinken Sie reichlich und regelmäßig! Empfohlen wird während der Stillzeit eine Trinkmenge von ca. zwei bis drei Liter am Tag. Besonders eignen sich Wasser, Tees (evtl. Stilltees), leichte Fruchtsäfte zu jeder Stillmahlzeit.
Stellen Sie sich zu jedem Stillen ein Glas Ihres bevorzugten Getränkes in greifbare Nähe.

Für Ihr Baby ist stillen das Beste, denn Muttermilch liefert genau die Nährstoffe, die Ihr Kind für eine gesunde Entwicklung braucht. Wenn Sie nicht voll stillen oder die Muttermilch nicht ausreicht, können Sie Lactana Bio Pre Anfangsmilch von Geburt an Ihrem Baby füttern.

Lactana Bio Pre ist ähnlich dünnflüssig wie Muttermilch und erfüllt höchste Qualitätsansprüche nach neuesten ernährungswissenschaftlichen Kenntnissen. Genau wie Muttermilch können Sie Anfangsmilchen füttern, so oft und so viel das Baby möchte.

Gerne, denn die Zähnchen stören nicht beim Stillen. Babys können trotz erster Zähnchen gut an der Brust saugen und werden somit mit wertvoller Muttermilch versorgt. Wenn Ihr Baby doch mal zu beißt, geben Sie ihm deutlich zu verstehen, dass es Ihnen weh tut.

Milchnahrung

Haben Sie den Eindruck, dass Ihr Baby von der Pre-Nahrung nicht mehr satt wird, dann kann es sinnvoll sein auf eine 1er Nahrung umzustellen.

Töpfer Lactana 1 er Nahrungen sind spezielle auf die Bedürfnisse Neugeborener abgestimmte, altersgerechte sättigende Anfangsmilchen. Sie enthalten zusätzlich weitere leicht verdauliche Kohlenhydrate und Pflanzenöle. Die Töpfer Lactana 1 er Nahrungen werden z.B. angeboten, wenn der Trinkabstand zwischen den Flaschenmahlzeiten sehr kurz ist.

Stellen Sie sich zunächst das passende Fläschchen bereit – es muss ausgekocht bzw. sterilisiert sein. Nun die benötigte Menge Trinkwasser abkochen und auf 55 Grad abkühlen lassen. Für eine Portion füllen Sie das Fläschchen zunächst bis zur Hälfte mit Wasser und geben  das Milchpulver hinzu. Der Messlöffel (liegt der Packung bei) darf dabei nur gestrichen gefüllt sein. Am besten also das überschüssige Milchpulver mit einem Messerrücken abstreichen. Die Flasche nun fest verschließen und kräftig schütteln, so dass sich das Pulver vollständig auflöst. Es entsteht eine kleine Schaumschicht, die sich aber nach kurzer Zeit von selbst auflöst. Nun das restliche Wasser hinzufügen und nochmals kräftig schütteln. Jetzt noch die Milch auf Trinktemperatur abkühlen lassen. Zum Überprüfen der Temperatur einfach ein Tropfen Milch auf das innere Handgelenk geben. Sollte die Milch nicht ausgetrunken werden, gehört der Rest in den Abfall und darf nicht für eine weitere Mahlzeit verwendet werden. Bitte vergessen Sie nicht den Beutel mit dem Milchpulver wieder sorgfältig zu verschließen. Eine genaue Anleitung zur Zubereitung und die altersgerechten Mengenangaben finden sich auf jeder Packungsrückseite.

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Ist es an sich kein Grund zur Sorge. Viele Babys spucken. Kleinere Mengen, in Form eines „Bäuerchen“, sind in der Regel ganz normal. Manche Babys neigen jedoch dazu regelmäßig größere Mengen zu spucken.

Das liegt vor allem daran, dass sich Baby’s Magen-Darm-Trakt erst noch entwickeln muss. Bei Säuglingen, die zum Spucken neigen, ist meist der Muskel zwischen Magen und Speiseröhre noch zu schwach. Auch die Koordination beim Schlucken muss erst noch erlernt werden. Ein Teil der getrunkenen Nahrung fließt somit wieder zurück in die Speiseröhre und wird ausgespuckt.

Was hilft?

  • Geben Sie Ihrem Säugling mit Neigung zum Spucken und Aufstoßen lieber kleinere Mahlzeiten über den Tag verteilt, so wird der Magen nicht zu sehr gefüllt.
  • Beim Füttern mit Flaschennahrung achten Sie bitte auf ein Loch des Saugers, der auf das Alter und die Konsistenz der Nahrung abgestimmt ist.
  • Nehmen Sie sich Zeit für die Milchmahlzeiten. Lassen Sie Ihr Baby öfters mal „Bäuerchen“ machen. So entlasten Sie Baby’s Magen und zu viel geschluckte Luft kann entweichen.
  • Gönnen Sie Ihrem Kind nach der Mahlzeit eine kleine Pause. Dies hilft die Nahrung im Magen zu behalten.
  • Füttern Sie Ihr Kind mit der Flasche hilft häufig das Andicken der Milchnahrung

Töpfer Bio-Trockenreisschleim – der natürliche Quellstoff

Die Zugabe von Töpfer Bio-Trockenreisschleim zum Andicken einer Flaschennahrung hat sich seit Jahrzehnten bewährt und wird von Kinderärzten empfohlen.

Durch die Zugabe von Töpfer Bio-Trockenreisschleims wird die Nahrung sämiger. Dies bewirkt, dass Ihr Kind die Nahrung nicht mehr so hastig trinken kann. Der Rückfluss der Nahrung und somit das Spucken wird dadurch vermindert. Töpfer Bio-Trockenreisschleim ist rein pflanzlich, glutenfrei und gut verträglich.

Ihr Vorteil: den Töpfer Bio-Trockenreisschleim können Sie selbständig dosieren, je nach Bedarf Ihres Babys.

So geht’s: Bereiten Sie, wie gewohnt, ein Fläschchen Töpfer Bio Anfangsnahrung zu. Geben Sie dann 1 Teelöffel Bio Töpfer Trockenreisschleim bei.

Gewöhnen Sie die Verdauung Ihres Kindes langsam an die neue Komponente. Bei Bedarf kann die Menge des Töpfer Bio Trockenreisschleims auf bis zu 5 TL erhöht werden. Achten Sie immer auf eine regelmäßige Verdauung.

Bitte halten Sie vor der Anwendung Rücksprache mit Ihrem Kinderarzt.

Beikost

Jedes Baby entwickelt sich individuell und hat unterschiedliche Bedürfnisse. Beginnen Sie frühestens mit Beginn des 5. und spätestens im 7. Monat mit den ersten Löffelversuchen. Dieses Alter des Babys ist günstig für den Start in die Beikost Phase. Sie kennen Ihr Baby am besten und können somit diesen Weg optimal begleiten.

Nach den ersten paar Löffeln Brei wird schrittweise eine Milchmahlzeit durch eine Breimahlzeit ersetzt. Als erster Brei eignet sich ein Gemüsebrei, wie z.B. Karotten- oder Kürbisbrei. Zur Vervollständigung der Mahlzeit fügen Sie nach einer Woche Kartoffel und nach einer weiteren Woche gedünstetes, püriertes Fleisch hinzu. Erhöhen Sie langsam die Menge des Breies, so kann sich das Verdauungssystem Ihres Kindes nach und nach an die neue Kost gewöhnen.

Weitere Informationen finden Sie in unserem Ernährungskalender

Für die Beikosteinführung wird der Zeitraum zwischen dem vollendeten 4. bis 6. Monat empfohlen. In diesem Alter sind die meisten Babys soweit, dass sie breiige Nahrung schlucken können. Mit zunehmendem Alter und fortschreitender Entwicklung Ihres Kindes wächst auch sein Nährstoffbedarf: Zeit für die ersten Löffelversuche.

Jedes Baby ist ein Individuum und zeigt seine Einzigartigkeit von Anfang an. Auch im Bereich der Ernährung hat jedes Kind seine eigene Entwicklung, seine Vorlieben, sein Tempo und seine individuellen Bedürfnisse. Die Entscheidung für den Start in die Beikost richtet sich immer nach dem einzelnen Kind.

In den ersten Monaten versorgen die Milchmahlzeiten Ihr Baby prima. Mit zunehmendem Alter und fortschreitender Entwicklung Ihres Kindes wächst auch sein Nährstoffbedarf. Eine ausschließliche Ernährung über Muttermilch oder Lactana Anfangsmilch stillt den Hunger nicht mehr: Zeit für die ersten Löffelversuche!

Folgende Hinweise helfen Ihnen zu erkennen, ob Ihr Baby bereit für die Beikost ist:

  • Ihr Baby ist neugierig und interessiert am Essen: Ihr Baby schaut Ihnen mit Interesse beim Essen zu, und greift auch mal danach.
  • Ihr Baby kann seinen Kopf alleine halten: Mit einer aufrechten und ruhigen Haltung fällt es Ihrem Baby leichter seinen ersten Brei  zu essen.
  • Ihr Baby kann gestützt aufrecht sitzen: Für die ersten Löffelversuche halten Sie Ihr Baby auf dem Schoß. Erst wenn Ihr Kind alleine sitzen kann, sollte es im Hochstuhl essen.

Die Zubereitung von Töpfer Babybreien ist denkbar einfach und auf jeder Packung Schritt für Schritt erklärt. Für einen Getreide- oder Milchbrei müssen Sie beispielsweise nur die auf der Packung angegebene Menge Milch oder Wasser frisch abkochen und die Flüssigkeit in einen tiefen Teller geben. Nun die angegebene Menge Breiflocken hinzugeben und gut umrühren. Den Brei 1 Minute quellen lassen – und schon haben Sie eine leckere Mahlzeit zubereitet.

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Als Pflanzenöl in der Beikost wird das geschmacksneutrale Rapsöl mit seiner wertvollen Fettsäurezusammensetzung empfohlen. Rapsöl weist eine optimale Mischung von Omega 3 und Omega 6 Fettsäuren auf, die die Entwicklung von Nerven – und Gehirnzellen unterstützt. Zudem kann mit der Zugabe des Öls Ihr Baby fettlösliche Vitamine E, D, K, A aus den Zutaten der Breie besser aufnehmen und es liefert eine Extra-Portion schnell verfügbare Energie, die Ihr Baby für sein Wachstum benötigt.

Deshalb wird bei allen milchfreien Breimahlzeiten (ca. 200g) eine Zugabe von Öl empfohlen:

  • Gemüse- Kartoffel-Fleisch Brei : 1 EL Pflanzenöl
  • Obst-Getreide Brei: 1 TL Pflanzenöl

Vitamin C verbessert die Aufnahme des Eisens aus der Nahrung, das Ihr Baby für ein gesundes Wachstum braucht. Geben Sie Vitamin C in Form von mildem Apfel- oder Orangensaft, oder auch Apfelmus dem Gemüse-Kartoffel-Fleisch oder einer Gemüse-Kartoffel-Getreide Brei bei.

Ab der ersten Breimahlzeit können Sie Ihrem Kind zusätzlich ein Getränk anbieten. Ab der dritten Breimahlzeit, benötigt Ihr Baby etwa 200 ml Flüssigkeit am Tag. Bieten Sie diese zusätzlich zu den übrigen Milchmahlzeiten in der Flasche, später in einem Becher/Tasse an. Am besten eignen sich Wasser oder ungesüßter Kräuter- oder Früchtetee. Bis zum Ende des ersten Lebensjahres steigert sich der Flüssigkeitsbedarf auf bis zu 700 ml am Tag.Ab der ersten Breimahlzeit können Sie Ihrem Kind zusätzlich ein Getränk anbieten. Ab der dritten Breimahlzeit, benötigt Ihr Baby etwa 200 ml Flüssigkeit am Tag. Bieten Sie diese zusätzlich zu den übrigen Milchmahlzeiten in der Flasche, später in einem Becher/Tasse an. Am besten eignen sich Wasser oder ungesüßter Kräuter- oder Früchtetee. Bis zum Ende des ersten Lebensjahres steigert sich der Flüssigkeitsbedarf auf bis zu 700 ml am Tag.

Zahnpflege

Da Muttermilch und auch Säuglingsnahrung Kohlenhydrate enthalten, ist es wichtig, schon mit dem ersten Zahn mit der Zahnpflege zu beginnen. Wenn Sie die ersten Anzeichen des Zahndurchbruches erkennen können, dürfen Sie mit dem Finger die Stelle leicht massieren, wenn später die erste weiße Spitze durchbricht, kann ein Wattestäbchen hilfreich sein. Ist das Zähnchen ganz zu sehen, darf dann auch schon eine kleine Menge Töpfer Zahngel für Milchzähne auf einer speziellen Babyzahnbürste eingesetzt werden. Wenn Ihr Baby davon mal was herunterschluckt, ist das vollkommen unbedenklich, denn wir haben darauf geachtet, dass das Zahngel nichts enthält, was Ihrem Baby schaden könnte.