Elternservice
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Während Schwangerschaft, Stillzeit und der neuen, aufregenden Zeit mit dem Baby gibt es die ein oder andere Frage. Wir von Töpfer helfen Ihnen gerne.

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Ernährungsplan

Im Töpfer Ernährungsplan stecken nicht nur neueste wissenschaftliche Erkenntnisse, sondern auch die Erfahrung gut ausgebildeter Mitarbeiter, die zum großen Teil selbst Eltern sind. Lesen Sie hier, welche Ernährung in welcher Lebensphase für Ihr Baby optimal ist.

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Die Zeit der Umstellung: Und plötzlich waren wir zu dritt

Ebenso wie die Zeit der Schwangerschaft ist für viele Familien auch die erste Zeit mit dem Säugling geprägt von Vorfreude, aber auch von Unsicherheit und dem Gefühl von Überforderung. Das ist alles normal, denn Ihr Körper macht mal wieder einen großen Umstellungsprozess durch und das kann durchaus Auswirkungen auf Ihr seelisches Gleichgewicht haben. Aber Sie werden schon bald sehen, dass alles nur halb so wild ist – und Sie mit Ihren Unsicherheiten und Problemen nicht alleine sind.

Der Körper stellt sich auf den Säugling ein

Während der Schwangerschaft hatte Ihr Körper nur ein Ziel: Das entstehende Leben sollte es so gut wie möglich haben. Nach der Geburt muss sich der Körper wieder umstellen, die Schwangerschaftshormone werden nicht mehr benötigt. Das kann sich bei der jungen Mutter durch Hitzewallungen und Frösteln bemerkbar machen. Schon nach wenigen Wochen werden Sie spüren, wie die Umstellung gelingt und sich nach und nach das alte Körpergefühl wieder einstellt. Unser Tipp: Unterstützen Sie Ihren Körper und erkundigen Sie sich noch während der Schwangerschaft nach einem Rückbildungskurs. Nicht nur dass Sie sich körperlich betätigen, sondern hier treffen Sie andere Mütter und schon so manche Freundschaft wurde geknüpft.

Auch Anlaufschwierigkeiten sind normal

Vielleicht stellen Sie ein paar Tage nach der Geburt fest, dass Ihnen ständig zum Weinen zumute ist und Sie gereizt sind. Diese Stimmung nennt man den Baby Blues. Vermutlich trifft es Sie ganz unvorbereitet, denn kurz vorher hätten Sie noch vor Freude, Glück und Stolz platzen können. Machen Sie sich keine Sorgen: Der Baby Blues kommt so häufig vor, dass man ihn fast als normale Erscheinung bezeichnen kann. Man vermutet, dass er durch die hormonellen Veränderungen ausgelöst wird, die in der Zeit nach der Geburt im Körper einer jungen Mutter vor sich gehen: Der Adrenalinspiegel sinkt, die Schwangerschaftshormone werden abgebaut während sich der Körper darauf einstellt, Muttermilch zu produzieren. Ebenso können die Gefühle einige Berg- und Talfahrten durchmachen; das Bewusstsein für die neue Verantwortung, die Sie für Ihr Baby haben, könnte Sie überwältigen. Der Baby Blues verschwindet in den nächsten Tagen von ganz alleine. Mit der richtigen Mischung aus Erholung und der Unterstützung von Familie und Freunden wird es Ihnen bald wieder besser gehen. Sollten Sie sich aber einen Monat nach der Geburt Ihres Babys immer noch depressiv fühlen, haben Sie möglicherweise eine Postnatale Depression (PND). Wenn Sie glauben, dass das der Fall sein könnte, dann sprechen Sie mit Ihrer Hebamme oder Ihrem Arzt/Ihrer Ärztin, die Ihnen Rat und Hilfe anbieten können.