Die Plazenta – Wunderwerk des Lebens

Die Plazenta (Mutterkuchen) ist in der Schwangerschaft zusammen mit der Nabelschnur die lebenswichtige Verbindung zwischen dir und deinem Kind. Sie versorgt dein Baby 40 Wochen lang mit Sauerstoff, Wasser, Nährstoffen und Vitaminen und „entsorgt“ auch seine Abfallstoffe. Darüber hinaus filtert sie durch die sogenannte Plazentaschranke schädliche Stoffe, Viren und Bakterien aus deinem Blut, gibt deine Antikörper an dein Kind weiter und produziert wichtige Schwangerschaftshormone.

Anchors

Nachgeburt - Was passiert bei der Geburt der Plazenta?

Wusstest du, dass eine Geburt erst als beendet gilt, wenn auch die Plazenta geboren wurde? Daher stammt auch der Name „Nachgeburt“: Kurz nach der Geburt des Kindes zieht sich die Gebärmutter noch einmal zusammen, und die Plazenta mit den Resten der Fruchtblase löst sich ungefähr nach 10 ­bis­ 60 ­Minuten von der Innenwand der Gebärmutter. Durch die Nachgeburtswehen rutscht sie dann in die Scheide, und du musst noch einmal ein wenig mitschieben, bis auch die Plazenta geboren ist.

Erschreck‘ dich nicht, wenn du dann kurzfristig etwas mehr Blut verlierst, die sogenannte Lösungsblutung ist nichts Außergewöhnliches. Die Nachwehen sorgen anschließend dafür, dass sich die Gefäße in der Gebärmutter wieder rasch verengen und die Blutung zum Stillstand kommt. In manchen Kliniken bekommst du unmittelbar nach der Geburt noch ein Wehenmittel gespritzt, das diesen Vorgang unterstützt, und die Plazenta wird durch einen Zug an der Nabelschnur, die sogenannte Cordtraction, gelöst. Die Hebamme überprüft anschließend, ob der Mutterkuchen und die Eihäute vollständig sind, das heißt, ob sich keine Reste mehr in der Gebärmutter befinden, die zu Blutungen und Entzündungen führen könnten. Damit ist die Geburt nun beendet.

Löst sich die Plazenta nicht oder nur unvollständig, muss sie unter Narkose von Hand aus der Gebärmutter geholt werden. Kontrahiert sich die Gebärmutter nach dem Herausgeben der Plazenta nicht richtig, können die Frauen verbluten. Deshalb gratulieren wir Hebammen zum Kind immer erst, wenn die Plazenta da ist.

Schwierigkeiten bei der Plazentalösung

Falls du bereits bei einer vorangegangenen Geburt Schwierigkeiten mit der Plazentalösung hattest, besteht ein erhöhtes Risiko, erneut eine Plazentaretention (Zurückbleiben der Plazenta) zu erleben. Ist die Plazenta 30­ Minuten nach der Geburt des Kindes noch nicht geboren, verstärkt sich das Risiko einer starken Blutung.

Störungen der Plazentafunktion - Plazentainsuffzienz

Mit diesem Begriff bezeichnet man die eingeschränkte Leistungsfähigkeit einer Plazenta, die dazu führt, dass das ungeborene Baby nicht ausreichend versorgt wird. Man unterscheidet zwei Formen:

Gründe für eine Chronische Plazentainsuffzienz

Durch einen anhaltenden Nährstoffmangel verringern sich das Wachstum des Kindes und die Menge des Fruchtwassers in der Schwangerschaft. Gründe dafür können sein:

  • Anlage- und Bildungsfehler der Plazenta
  • Mütterliche Erkrankungen wie Diabetes, Bluthochdruck oder Herzfehler
  • Intrauterine Infektionen: Die Erreger gelangen von der Mutter über die Plazenta zum Kind
  • Schwangerschaftsspezifische Erkrankungen wie Präeklampsie oder Eklampsie
  • Chronisch niedriger Blutdruck (Hypotonie)
  • Chronische Mangel- oder Fehlernährung
  • Präeklampsie
  • Tabak-, Alkohol- oder Drogenmissbrauch während der Schwangerschaft
  • Terminüberschreitung und Übertragung

Die Funktionsfähigkeit der Plazenta kann bislang leider nicht vorsorglich mit Medikamenten verbessert werden, die erkannten Ursachen lassen sich jedoch mit entsprechenden Arzneimitteln behandeln. Die Entwicklung des Kindes wird in regelmäßigen Abständen durch Ultraschalluntersuchungen und CTG-Kontrollen überprüft. Mit einem Doppler-Ultraschall kann die Ärztin die Durchblutung des Mutterkuchens und der Nabelschnurgefäße kontrollieren. Auch an bestimmten Hormonwerten im mütterlichen Blut kann man erkennen, ob die Plazenta noch ausreichend funktioniert.

Bei einer Terminüberschreitung lässt sich mit einem sogenannten Wehenbelastungstest ebenfalls erkennen, ob das Kind unter einer Belastung noch ausreichend Sauerstoff bekommt. Ist die Plazenta bereits schlecht durchblutet, wird sie unter Wehen nur wenig Sauerstoff zum Kind transportieren können. Im CTG fällt dann die kindliche Herzfrequenz ab. Ist das Baby in Gefahr, wird die Schwangerschaft per Kaiserschnitt vorzeitig beendet.

Auch wenn Komplikationen nie ganz ausgeschlossen werden können, musst du dir keine unnötigen Sorgen machen. Bei der Schwangerenvorsorge wird die Funktion und den Zustand Deiner Plazenta regelmäßig überprüft. Deine Plazenta versorgt dein Baby im Normalfall problemlos mit allem, was es braucht!

Gründe für eine Akute Plazentainsuffzienz

Sie tritt unvermittelt vor oder während der Geburt auf und zeigt sich durch akuten Sauerstoffmangel des Kindes sowie eine entsprechend beeinträchtigte Herztätigkeit des Ungeborenen. Gründe können sein:

  • vorzeitige Plazentalösung
  • Blutungen der Gebärmutter
  • Nabelschnurkomplikationen während der Geburt
  • Vena-cava-Kompressionssyndrom (Einklemmung der unteren Hohlvene = Vena cava der Mutter in Rückenlage durch die vergrößerte Gebärmutter und das Gewicht des Kindes)
  • Wehensturm (zu kräftige oder zu häufige Wehen)

Was passiert bei einer Plazentapunktion?

Eine Chorionzotten- (ab 11.SSW) oder Plazentapunktion (ab 15.SSW) ist eine Methode der Pränataldiagnostik. Dabei wird mit einer dünnen Nadel eine sehr kleine Gewebsprobe vom Mutterkuchen unter Ultraschallsicht gewonnen. Da die Plazenta und das Kind von der gleichen befruchteten Eizelle abstammen, befinden sich in den Zellen des Mutterkuchen exakt die gleichen Erbanlagen (Chromosomen) wie im Embryo/Feten. Deshalb lässt sich mit dieser Methode schon sehr früh in der Schwangerschaft eine Chromsomenabweichung (z.B. Down-Syndrom, Turner-Syndrom) ausschließen. Die Gewebeentnahme erfolgt meist durch die Bauchdecke, in Ausnahmefällen auch durch den Muttermund.

Kann man die Plazenta essen?

In der Natur fressen Säugetier-Mütter nach der Geburt ihres Nachwuchses den Mutterkuchen für gewöhnlich auf. Sie verwischen damit Spuren, die auf den frisch geborenen Nachwuchs hindeuten und Raubtiere anlocken könnten.

Seit einiger Zeit ist es in Mode gekommen, dass auch Frauen nach der Geburt ihres Kindes die Plazenta verspeisen (Placentophagie). Die Empfehlungen reichen hier von „nach der Geburt ein Stück davon roh verspeisen“ oder „als Smoothie“ oder „Lasagne“ zu sich nehmen“, es gibt zahlreiche Tipps im Spektrum von ernstgemeint bis wunderlich. Das soll zum BeispielDepressionen im Wochenbett verhindern, Schmerzen und Blutungen nach der Geburt lindern, die Regeneration der Gebärmutter fördern, die Milchbildung anregen, die Mutter-Kind-Bindung stärken oder der Haut guttun. Nichts davon konnte allerdings bis heute wissenschaftlich nachgewiesen werden.

Durch ihre Barrierefunktion zwischen Mutter und Kind enthält die Plazenta nach der Geburt alle gefilterten Schadstoffe (übrigens auch Schwermetalle), Bakterien und Viren. Das ist nicht nur für dich ungesund, die Schadstoffe könnten über die Muttermilch auch zurück zum Kind gelangen, obwohl die Plazenta diese ursprünglich vom Baby ferngehalten hat. Deshalb ist es zumindest fraglich, ob das Essen des Mutterkuchens wirklich gesundheitsförderlich ist.

Globuli aus Plazenta - macht das Sinn?

Die homöopathische Aufbereitung der eigenen Plazenta in Form von Globuli erfreut sich seit vielen Jahren zunehmender Beliebtheit. Aus einem etwa bohnengroßen Stück lassen sich innerhalb weniger Tage in einer darauf spezialisierte Apotheke sogenannte Plazentanosoden herstellen. Nosoden sind homöopathische Arzneimittel, deren Ausgangsstoff Ausscheidungen, Erreger oder Organe sind. Aus körpereigenem Material hergestellte Nosoden nennt man Autonosoden (griechisch auto = „selbst“).

Eingenommen werden diese in Form von Globuli, denen vielfältige Wirkungen zugesprochen werden: Nach der Geburt sollen sie für eine schnellere Rückbildung der Gebärmutter sorgen, die Milchproduktion anregen, später das Abstillen erleichtern. Danach können sie Menstruationsbeschwerden lindern und in einer viel späteren Lebensphase sogar Abhilfe bei Wechseljahrsproblemen schaffen. Beim Kind sollen die Nosoden Koliken abschwächen können und bei Kinderkrankheiten und -infekten unterstützend wirken. Sogar weiteren Familienmitgliedern sollen die Globuli bei Allergien, Hauterkrankungen, Migräne oder Atemwegsproblemen helfen. Allerdings fehlen für alle diese Aussagen auch hier wissenschaftlichen Beweise.

Falls du dich dafür interessierst, wende dich am besten an eine Homöopathin, eine homöopathisch arbeitende Apothekerin oder ggf. an deine Hebamme. Die Kosten für Herstellung und Versand liegen derzeit bei circa 100 Euro.

Wie groß ist die Plazenta?

Im Laufe der Schwangerschaft vergrößert sich das stark durchblutete, scheibenförmige Organ auf einen Durchmesser von 15 bis 25 Zentimetern, zwei bis vier Zentimeter Dicke und ein Gewicht von 500 bis 650 Gramm. In den letzten Schwangerschaftsmonaten strömt fast ein Liter Blut pro Minute durch die Plazenta!

Ihre Größe wird von verschiedenen Faktoren beeinflusst.Rauchen und die Ernährung der Schwangeren haben zum Beispiel einen großen Einfluss. Auch Belastungen der werdenden Mutter durch äußere Lebensumstände wie die Arbeitssituation, Partnerschaftsprobleme oder eine schwierige finanzielle Situation können laut verschiedener Studien die Größe der Plazenta beeinflussen. Noch ist nicht endgültig geklärt, ob und inwiefern sich die Größe der Plazenta auf die kindliche Gesundheit auswirkt. Sicher ist nur, dass eine zu kleine Plazenta die Sauer- und Nährstoffversorgung des Kindes beeinträchtigen kann. Man spricht medizinisch dann von einer „Plazentainsuffizienz“ (s.u.).

Gegen Ende der Schwangerschaft lässt die Funktionsfähigkeit der Plazenta jedoch natürlicherweise nach: Das Gewebe altert und kann seine bisherigen Aufgaben immer schlechter erfüllen. Spätestens dann wird dein Organismus den Startschuss zur Geburt geben.

Entstehung und Aufgaben der Plazenta

Der Begriff Plazenta stammt aus dem Lateinischen und bedeutet „Kuchen“. Daher auch die Bezeichnung Mutterkuchen. Medizinisch gesehen ist dieser Begriff eigentlich nicht ganz richtig, denn die Plazenta entwickelt sich in den ersten Schwangerschaftswochen sowohl aus embryonalen als auch mütterlichen Zellen. Das Besondere daran: Das genetisch fremde Gewebe des heranwachsenden Kindes wird vom Immunsystem des Mutter in der Schwangerschaft nicht wie im Normalfall bekämpft, sondern toleriert. Die Plazenta ist ein also echtes Wunderwerk der Natur, das sich während der Schwangerschaft an die sich stetig verändernden Funktionen anpasst und für das Ungeborene die Aufgaben von Niere, Leber, Lunge und des Herzens übernimmt.

 

Die Plazentaschranke – schützender Transportweg

Die Plazenta entsteht, indem embryonales Gewebe in die Gebärmutterschleimhaut einwächst, diese „Zotten“ beherbergen die Blutgefäße für das Baby, die von mütterlichem Blut umspült werden. Der Embryo ist über die Nabelschnur mit dem Mutterkuchen verbunden. In die andere Richtung werden Kohlendioxid und Abfallprodukte aus dem kindlichen Blut in den mütterlichen Blutkreislauf entsorgt. In der Plazenta fließt also das Blut der Mutter und das Blut des Kindes, ohne sich allerdings zu vermischen. Das verhindert eine hauchdünne Membran, die so genannte Plazentaschranke. Diese Schranke ist durchlässig für Sauerstoff, Aminosäuren, Glukose, Vitamine, Eisen, Proteine und auch Antikörper. Gleichzeitig dient sie als Filter und hält Bakterien und Viren ab, die schädlich für das Kind sein könnten.

Trotz dieser Schutzbarriere kann es passieren, dass Bakterien oder Schadstoffe wie Alkohol, Nikotin, Koffein, Drogen und andere schädliche Substanzen in den Blutkreislauf des Babys gelangen. Deshalb ist es so wichtig, dass du in der Schwangerschaft keine dieser Substanzen zu dir nimmst und Medikamente nur nach Rücksprache mit deiner Ärztin einnimmst, um angeborene Schäden des Kindes zu verhindern. Auch Röteln, Toxoplasmose-Erreger, Zytomegalie-Viren, eine Masern-Infektion und die Erreger der Syphilis können dem ungeborenen Kind gesundheitlich schaden. Andererseits gelangen über die Plazenta auch mütterliche Antikörper zur Bekämpfung von Krankheitserregern zum Kind und sorgen so für den „Nestschutz“, der das Baby in den ersten Lebensmonaten nach der Geburt vor Infektionen schützt.

 

Hormonkraftwerk Plazenta

Die Plazenta produziert auch Proteine und Hormone wie Östrogen und Gestagen sowie das Schwangerschaftshormon HCG (Humanes Chorion Gonadotropin), das eine erneut auftretende Regelblutung verhindert, wodurch die Gebärmutterschleimhaut abgestoßen würde. HCG dient also zum einem dem Nachweis einer Schwangerschaft - die Teststreifen von Schwangerschaftstests stellen das HCG im Urin fest, welches nach einer erfolgreichen Befruchtung der Eizelle gebildet wird. Zum anderen ist HCG ein wichtiges Hormon zum Erhalt der Schwangerschaft.

Anlage- und Bildungsstörungen der Plazenta

Tiefsitzende Plazenta (Placenta praevia)

Normalerweise nistet sich der Mutterkuchen im oberen Bereich der Gebärmutter ein, manchmal be­findet er sich aber auch im unteren Segment. Dieser Teil der Gebärmutter wird jedoch schon bei den leichtesten Wehen und Wachstumsbewegungen gedehnt. Deshalb besteht die Gefahr, dass sich die Plazenta teilweise oder sogar vollständig ablöst. Je tiefer die Plazenta sitzt beziehungsweise je näher sie dabei an den Muttermund heranreicht, umso größer wird die Gefahr, dass sie beim Wachsen den inneren Muttermund vollständig bedeckt. Dann ist dem Kind nicht nur der normale Geburtsweg versperrt, sondern beim Öffnen des Muttermunds würde sich die Plazenta auf jeden Fall ablösen.

Im gelösten Bereich sind die Gefäßverbindungen zwischen der Gebärmutterschleimhaut und dem Mutterkuchen unterbrochen, es kommt zu Blutungen. Bei beginnenden leichten Blutungen hilft es manchmal noch, Bettruhe einzuhalten und die Gebärmutter mit wehenhemmenden Mitteln ruhig zu stellen. Manche Schwangere mit tiefsitzender oder ganz vorliegender Plazenta müssen wochenlang strenge Bettruhe einhalten, was zu einer echten Geduldsprobe werden kann. Außerdem bekommen sie Medikamente, welche die Lungen des Ungeborenen rascher reifen lassen.

 

Vorzeitige Plazentalösung (Abruptio placentae)

Eine vorzeitige Plazentalösung ist zum Glück sehr selten. Man unterscheidet zwischen großflächigen oder randständigen Ablösungen des Mutterkuchens, die für Mutter und Kind je nach Schwere der Blutung lebensgefährlich sein können.

Es gibt auch zentrale Ablösungen, bei denen der noch intakte Rand des Mutterkuchens die Blutung abdichtet. Die Mutter verliert hierbei kein oder nur wenig Blut über die Scheide, weil es sich hinter der abgelösten Plazenta ansammeln und zu einer Art Bluterguss umwandeln kann. Diese Form der Plazentalösung lässt sich häufi­g noch mit strenger Bettruhe behandeln. Löst sich allerdings mehr als ein Drittel der Plazentaoberfläche, wird die Sauerstoffzufuhr so stark eingeschränkt, dass das Kind in akuter Lebensgefahr ist.

Auch Verletzungen und Druckveränderungen, etwa aufgrund eines Unfalls, können einer Plazentaablösung vorausgehen. Bei einer weit fortgeschrittenen Schwangerschaft wird dann ein Kaiserschnitt vorgenommen. Bei einer Plazentalösung, die mit einem Schock oder starken inneren Blutungen einhergeht, muss das Baby mit einem Notfallkaiserschnitt auf die Welt geholt werden.

Was passiert in der Klinik mit der Plazenta?

Im Krankenhaus wird die Plazenta zusammen mit den Eihäuten und der Nabelschnur über den Sondermüll entsorgt und verbrannt. Übrigens: das passiert mit den meisten Plazenten in Deutschland.

Plazenta-Schmuck

Die luxuriöse Art der Erinnerung: ein Schmuckstück aus getrockneter, pulverisierter Plazenta. Im Netz wirst du (z.B. auf etsy) dazu fündig.

 

Plazenta-Kunst

Mit dem gerade geborenen oder tiefgefrorenen und aufgetauten Organ werden Abdrücke auf Papier gemacht, die meist wie ein Lebensbaum aussehen. Diese Abdrücke kann du dann entweder trocknen lassen oder nach deinen Vorstellungen verzieren, aus- und anmalen. Hier findest du Anregungen dazu: www.echtemamas.de/kunst-aus-plazenta-co-dankbarkeit-fuer-das-zuhause-unseres-babys/.

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